Modern Yoga

@Tulln

Du bist auf der Suche nach einer modernen Yogaklasse mit Fitnessfaktor? Dann bist du hier richtig.


Yoga hat viele Facetten und in dieser Einheit stehen vor allem die körperlichen Aspekte des Yoga im Mittelpunkt.

Modern Yoga verbessert deine Balance, Beweglichkeit und Kraft. Und auch wenn wir beim Yoga eher konzentriert und in uns gekehrt üben, dürfen in meiner Stunde Spaß, Kreativität und Abwechslung nicht fehlen.


Die technisch korrekte Ausführung der Positionen liegt mir besonders am Herzen, da nur dies eine effiziente Yogapraxis ermöglicht und in weiterer Folge auch eine dynamische Abfolge der Asanas (Yogastellungen).


Und natürlich darf am Ende einer jeden Einheit eine wohltuende Tiefenentspannung nicht fehlen, sodass du wieder voller Energie in die neue Woche starten kannst.



Dieser Kurs ist für Einsteiger, als auch für leicht fortgeschrittene Yogis geeignet.

  • Ort: Turnsaal oben der MS 1 Tulln (Musikmittelschule)
  • Termin: Sonntags, 19:30-20:25 Uhr
  • Kosten: € 126,- für den gesamten Kurs bzw. € 112,- pro Kurs bei Buchung eines zweiten Kurses, z.B. 17:25 Functional Training oder 18:30 Zumba
  • Kursstart: Sonntag, 11. Januar 2026

11.01.2026

18.01.2026 - kein Kurs

25.01.2026

01.02.2026 - kein Kurs

08.02.2026

15.02.2026

22.02.2026

01.03.2026

08.03.2026

15.03.2026

22.03.2026

29.03.2026 - kein Kurs

05.04.2026 - kein Kurs

12.04.2026

19.04.2026

26.04.2026

03.05.2026

10.05.2026

17.05.2026 - kein Kurs

24.05.2026 - kein Kurs

31.05.2026 Reservetermin

  • Der Kurs kann nur komplett gebucht werden. Eine Rückerstattung nicht konsumierter Einheiten ist nicht möglich.
  • Die erste Einheit dient als unverbindliche Probestunde - nur mit Anmeldung.
  • Ein späterer Einstieg ist möglich, sofern es noch freie Plätze gibt.
  • Sollte eine Kurseinheit entfallen (z.B. aufgrund von Krankheit meinerseits), so wird diese am Ende des Kurses (Reservetermin) angehängt.

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Yoga Themen

Jede Yogaeinheit steht ihm Zeichen eines Stundenthemas.

von Elise Gruber 19. Februar 2026
Langsam. Tief. Strahlend. In dieser Stunde verbinden wir fließende, bewusste Bewegungen mit spürbarer Intensität. Glow Slow ist ein achtsamer Vinyasa-Flow, der dir Raum gibt, jede Asana wirklich zu fühlen – ohne Eile, aber mit klarer Kraft. Wir bewegen uns langsam durch kraftvolle Sequenzen, halten Positionen etwas länger und nutzen den Atem als Anker. So entsteht Wärme von innen heraus – ein ruhiges, stetiges „Glow“, das nicht durch Tempo, sondern durch Präsenz entsteht. Der gesamte Körper wird durchgearbeitet: kräftigende Standhaltungen für Beine und Gesäß Core-Elemente für Stabilität und innere Mitte sanfte Rückbeugen für Herzöffnung und Weite Drehungen zur Mobilisation und Aktivierung tiefe Dehnungen zum bewussten Loslassen Durch das langsame Tempo werden Muskeln gezielt aktiviert und gleichzeitig in die Länge geführt. Die Stunde fördert funktionelle Kraft & Muskeltonus, bessere Körperwahrnehmung, Mobilität und Gelenkstabilität, eine gesunde Durchblutung & Stoffwechselaktivierung, Regulation des Nervensystems durch bewusste Atmung. Die Intensität entsteht nicht durch Schnelligkeit, sondern durch Kontrolle, Haltekraft und saubere Übergänge. Auf psychischer Ebene wirkt Glow Slow wie ein Reset für dein System. Die bewusste, ruhige Dynamik hilft dir aus dem Autopilot-Modus auszusteigen, mentale Klarheit zu gewinnen und Stress abzubauen. Am Ende fühlst du dich gleichzeitig geerdet und energetisiert – ruhig im Kopf, warm im Körper, präsent im Moment.
von Elise Gruber 14. Februar 2026
Unsere Hüften sind ein zentrales Drehkreuz im Körper: Sie verbinden Ober- und Unterkörper, tragen unser Gewicht beim Gehen, Sitzen und Stehen – und reagieren sensibel auf Stress, Bewegungsmangel und einseitige Belastung. In dieser Stunde widmen wir uns gezielt Hüftmobilität und Hüftöffnern, um mehr Leichtigkeit, Stabilität und Bewegungsfreiheit zu schaffen. Viele von uns verbringen täglich mehrere Stunden im Sitzen. Dabei befinden sich die Hüften dauerhaft in Beugung. Besonders die Hüftbeuger-Muskulatur (u. a. Iliopsoas, Rectus femoris) verkürzt sich, während Gesäß- und tiefe Hüftmuskeln an Aktivität verlieren. Das führt zu e ingeschränkter Beweglichkeit, Zug im unteren Rücken, Spannung in Beinen und Knien und einem „abgekoppeltes“ Körpergefühl im Beckenraum. Zusätzlich reagiert die Hüftregion stark auf Dauerstress. Sie gehört evolutionär zu den Bereichen, die bei Anspannung auf „Flucht oder Schutz“ vorbereitet werden. Ohne bewusste Bewegung bleibt diese Spannung oft unbemerkt bestehen. In dieser Stunde kombinieren wir sanfte Öffnung, aktive Mobilisation und stabilisierende Elemente, um die Hüften nicht nur zu dehnen, sondern funktionell zu unterstützen. Das bewirkt: verbesserte Beweglichkeit im Hüftgelenk Entlastung von unterem Rücken und Knien bessere Haltung und effizienteres Gehen mehr Kraft und Stabilität im Becken geschmeidigere Übergänge zwischen Bewegungen Statt passiv „aufzuziehen“, arbeiten wir kontrolliert und achtsam, damit das Nervensystem Sicherheit bekommt und loslassen kann. Im Yoga gelten die Hüften als Sitz der Emotionen. Durch das regelmäßige Praktizieren von Hüftöffnern kommt es zu einem Gefühl von Erdung und innerer Stabilität, emotionaler Erleichterung und Klarheit und weniger innerer Anspannung. Langsame, bewusste Hüftbewegungen aktivieren das parasympathische Nervensystem – den Teil, der für Ruhe, Regeneration und Verarbeitung zuständig ist. Hüfte gut, alles gut ist eine Einladung, Spannungen dort zu lösen, wo sie sich oft still ansammeln – und über den Körper wieder mehr Raum, Leichtigkeit und Balance zu finden.
von Elise Gruber 7. Februar 2026
Diese Yogastunde widmet sich Rückbeugen und Herzöffnern als bewusste Gegenbewegung zu unserem Alltag – physisch wie psychisch. Während wir im Leben oft nach vorne gebeugt sind (über Bildschirme, Gedanken, To-do-Listen), laden Rückbeugen dazu ein, uns aufzurichten, Raum zu schaffen und neue Perspektiven einzunehmen. Anatomisch gesehen brauchen Rückbeugen aktive Kraft und bewusste Weite zugleich. Die Rückenstrecker, die Gesäßmuskulatur und die Oberschenkelrückseiten stabilisieren die Wirbelsäule und schützen den unteren Rücken. Gleichzeitig werden Strukturen gedehnt, die bei vielen von uns chronisch verkürzt sind: die Brustmuskulatur, die vordere Schultermuskulatur, die Bauchmuskeln und insbesondere die Hüftbeuger. Erst wenn diese Bereiche Länge bekommen, kann sich die Wirbelsäule gleichmäßig und gesund in die Streckung bewegen. Warum fallen uns Rückbeugen oft so schwer? Neben verkürzten Muskeln spielen auch Schutzmechanismen des Nervensystems eine Rolle. Das Öffnen der Körpervorderseite macht verletzlich – körperlich wie emotional. Viele Menschen halten unbewusst Spannung im Brustraum, um sich zu schützen. In dieser Praxis nähern wir uns Rückbeugen daher achtsam, mit klarer muskulärer Unterstützung und viel Raum für Atem und Pausen. Diese Stunde lädt dazu ein, Rückbeugen nicht als „mehr“ oder „tiefer“ zu verstehen, sondern als ehrliches Aufrichten: stabil im Rücken, weich im Herzen. Denn manchmal entsteht Entwicklung genau dann, wenn wir uns trauen, nicht nach vorne zu gehen – sondern uns zu öffnen.